Am Aschermittwoch ist alles vorbei?

Jedes Jahr dasselbe … einige Tage Terror, am heftigsten vom Fettdonnerstag bis zum Fastnachtsdienstag, dann der große Katzenjammer bei den Narren. Und Einzug halten die, die das Ende der tollen Tage noch so richtig wichtig nehmen. Die sich meist irgendwie moralisch überlegen sehenden Menschen, die die Fastenzeit dazu nutzen, ihr Bessersein ins Rampenlicht zu rücken. Manchmal auf recht peinliche Art. Weiterlesen …

„Schreibblockade“ wegen Wassollndas

Duster sieht es aus, wie auf dem Bild, und düster ist mir der Sinn … da hängt man an einer Auftragsarbeit, und findet eigentlich überhaupt keinen Zugang zum Thema. Weil man sich fragt, was der Auftraggeber sich jetzt eigentlich gedacht hat. Und prompt kommt der große Prokrastinator an die Oberfläche. Rausschieben. Mancher Schreiberling mag jetzt vollmundig von „Writers‘ Block“ schwafeln. Aber den, das wissen die Handwerker des Wortes genau, gibt es eigentlich gar nicht. Er ist eine Erfindung der Ausgebrannten, um ihre Untätigkeit zu entschuldigen. Weiterlesen …

Multikulti ohne Probleme

Cavan hat einen Weihnachtsmarkt – gut, ein Dutzend Buden auf dem „neu renovierten Marktplatz“ (also planiert und frisch gepflastert), eine Bühne, und etwas weihnachtlichen Schmuck. Nicht gerade das, was man aus Nürnberg gewohnt ist, aber immerhin. Und: Der Markt ist als „multikulturell“ vermarktet worden. Samt philippinischem Weihnachtsbäumchen vorne links im Bild, etwas eigenwillig geschmückt. Aber ohne Probleme durch Wutbürger. Weiterlesen …